UBS Dynamic Equity Risk Indicator

DERI

 

Die UBS Dynamic Equity Risk Indikatoren - "DERI"

I. Der UBS DERI Indikator
Der UBS Dynamic Equity Risk Indicator ("DERI") wurde eigens vom – von anderen Geschäftsbereichen von UBS unabhängigen – UBS Investment Research entwickelt und misst börsentäglich die Stimmung an den globalen Finanzmärkten. Hierzu greift der UBS RADA Strategie-Index auf ausgesuchte Messgrößen zurück, die der UBS DERI Indikator nach bestimmten statistischen
Methoden jeweils zu einer Zahl verdichtet. Somit gibt der jeweilige Stand des UBS DERI Indikators ein gleichzeitig vereinfachtes und konzentriertes Stimmungsbild des Aktienmarktes wieder.

Im Einzelnen berücksichtigt der UBS DERI Indikator – jeweils nach statistischer Datenaufbereitung – die folgenden Faktoren:

  • Preisschwankungen von Aktienoptionen

  • Risikoprämien von Unternehmensanleihen

  • Swap Spreads

  • Währungsschwankungen

  • Relative Entwicklung zwischen zyklischen und defensiven Aktien

  • Überrendite von Anlagen in Schwellenländern, die in der Regel sensibel auf Marktbewegungen reagieren („High-Beta Aktienregionen“)

  • Überrendite von Anlagen in spekulativen Sektoren, die in der Regel sensibel auf Marktbewegungen reagieren („High-Beta Aktiensektoren“)

  • Eigendynamik des Aktienmarktes

 

II. Der UBS Global Emerging Markets (GEM) DERI Indikator
Anstelle des UBS DERI bei den klassischen RADA Strategien trifft das eigens für Aktien aus Schwellenländern entwickelte Stimmungsbarometer UBS Global Emerging Markets Dynamic Equity Risk Indicator („UBS GEM DERI“) nach einem festen Regelwerk die Entscheidung, welche Positionierung die UBS GEM RADA Strategie jeweils einnimmt. Der UBS GEM DERI berücksichtigt zum Beispiel gegenüber dem UBS DERI teilweise andere Einflussgrößen, die unter anderem einen stärkeren Bezug zu Schwellenländern aufweisen.

Im Detail fließen folgende sieben Datenreihen in den UBS GEM DERI ein:

  • Preisschwankungen von Aktienoptionen

  • Risikoprämien von Emerging Markets Unternehmensanleihen

  • Swap Spreads

  • Währungsschwankungen

  • Relative Entwicklung zwischen zyklischen und defensiven Aktien

  • Überrendite von Anlagen in spekulativen Sektoren, die in der Regel sensibel auf Marktbewegungen reagieren („High-Beta Aktiensektoren“)

  • Eigendynamik des Aktienmarktes